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Kolumnist Herbert Szlezak, Aktivbürger, Kosmoprolet & Agent des Wandels

"An unseren Taten sollt Ihr uns messen", ich will, dass die AKADEMIE DES LEBENS meinem Anspruch, ein Gesamtkunstwerk im barocken Sinne zu erschaffen, gerecht wird.


Resolution für Österreich

BÜRGERDEMOKRATIE statt PARTEIENDIKTATUR

In Österreich hat sich seit Jahrzehnten ein Korruptionssytem etabliert, in das sämtliche im Parlament vertretenen Parteien verstrickt sind. Unser Staat ist ein Selbstbedienungsladen für eine korrupte politische Klasse geworden.

Dies ist nur deshalb möglich, weil die Justiz nicht mehr unabhängig ist, sondern selbst Teil des Korruptionssystem geworden ist.

Korruption ist nämlich nur dann im großen Maßstab möglich, wenn die Justiz schon grundsätzlich versagt und auch der Rechnungshof nur mehr als Feigenblatt der Korruption dient.

Wie das unrühmliche Ende des parlamentarischen Untersuchungsausschusses zeigt, ist das Parlament offensichtlich nicht zu einem Selbstreinigungsprozess fähig. Deshalb ist es absolut notwendig, dass die östereichischen Bürger ihr politisches Schicksal nun selbst in die Hand nehmen.

Aus diesem Grund hat sich die Aktionsplattform "Bürgerdemokratie statt Parteiendiktatur" gebildet. Diese Aktionsplattform ist ein Forum für alle positiven Kräfte und Organisationen, die Interesse daran haben, Moral, Gerechtigkeit, Freiheit, Transparenz, Fairness und Demokratie in Östereich wieder zu erwecken.

Deshalb ist jener Tag, an dem der parlamentrarische Untersuchungsausschuss unrühmlich beendet wird, der Startschuss für den

Bürgeruntersuchungsausschuss AUA

Dieser Bürgeruntersuchungsausschuss wird sich mit jedem Machtmissbrauch in der Republik Österreich befassen.

Als erstes wird die Tätigkei des parlamentarischen Untersuchungsausschuss zum Thema "Verkauf der Bundeswohngesellschaften" - in den Medien kurz BUWOG - untersucht werden.

Herbert Szlezak, Generalsekräter der Aktionsplattform "Aktion Bürgerdemokratie statt Parteiendiktatur"


Die Krone ist gefordert

Die Kronenzeitung als letztes patriotisches Großmedium Österreichs ist im Sinne von Hans Dichand gefordert, die einheimischen, von Existenzvernichtung bedrohten Klein- und Mittelbetriebe und unsere Bauern zu schützen.

Wir danken der Kronenzeitung für den heroischen Kampf gegen die feindliche Übernahme der einheimischen Klein- und Mittelbetriebe durch internationale Großkonzerne, die noch dazu keinen Beitrag zum östereichischen Sozialsystem leisten.

Auch die klare Stellungnahme der Kronenzeitung als unabhängiges Medium gegen TTIP ist ehrenhaft und vorbildlich. Es wäre aber dringend nötig, dass die Krone auch mithilft, unseren einheimischen Bauernvernichtern das Handwerk zu legen.

In zahlreichen österreichischen Bezirken existieren seit Jahrzehnten kriminelle Netzwerke bestehend aus loklalen Banken, Anwälten, Politikern und Behördenvertretern, die mit hilfe korrupter Justizseilschaften (bis hinauf zu den Höchstgerichten) die Bauern und andere Klein- und Mittelbetriebe enteignen um sich an deren Vermögen auch persönlich zu bereichern. Siehe Testamentsfälschungsaffäre in Dornbirn.

Kronenzeitung Tierecke: Stall wird abgerissen: Schlachter holte Tiere

Am 25.02.2016 hat die Krone über den Fall des Erbbauern Heinrich Schmatz berichtet. Die Hintergründe dieses lokalen Bauernmordes werden gerade vom auserparlamentarischen, unabhängigen Bürgeruntersuchungsausschuss AUA untersucht und veröffentlicht.

Sachverhaltsdarstellung ab 15. 02. bis 14.12.2018

Auch der schon 41 Jahre andauernde Justiz-Enteignungsterror gegen den Bauern und Chef der Bürgerhilfe Östereich Josef Holzinger wird mit hilfe eines Bürgeruntersuchungsausschusses AUA geprüft und öffentlich gemacht.

Hier gehts zum Fall Josef Holzinger

Offen gesagt der Krone Volkstribun Dr. Tassilo Wallentin sollte sich dieser Sache annehmen.

Mit freundlichen Grüßen, Herbert Szlezak, Aktivbürger und Generalsekretär der Aktionsplattform Bürgerdemokratie statt Parteiendiktatur


KMB

Registrierkassa NEIN DANKE

Schluss mit dem Generalverdacht gegen staatstragende Unternehmer, schluss mit der Kriminalisierung der einheimischen Klein- und Mittelbetriebe

Tatsache ist: Die Registierkassapflicht ist das Todesurteil für viele österreiche Betriebe. Aufgrund der hohen Steuerbelastung sind die meisten einheimischen Betriebe ohne die Erwirtschaftung von Schwarzgeld nicht lebensfähig. Der österreichischen Politik ist dies seit Jahren bestens bekannt. Zum Wohle und zur Beruhigung der eigenen Klientel und um unangenehme Störenfriede und politische Gegner in Schach zu halten, wird dieses System seit Jahrzehnten aufrecht erhalten.

Tatsache ist auch: Kein Unternehmer traut sich politisch aufzumucken, weil er sonst sofort mit einer unerbittlichen Steuerprüfung zu rechnen hat.

Die Göttin beschütze Österreich, denn Gott allein vermag dies nicht.

Es lebe Demokratie und Rechtstaat - Prost

© Herbert Szelezak, Sprecher des Schutzverbandes der Klein- Und Mittelbetriebe


Ist die ganze Welt nur mehr ein Geschäftsmodell?

Seit Jahrhunderten gewachsen, seit 1913 zentral organisiert. Sind wir alle Opfer eines weltweiten Betrugssystems, verdammt zum Konsum und Arbeitssklaven?

Private Geldschöpfung aus dem Nichts, verliehen gegen Zinseszins. Durch das Zentralbankensystem globalisiert. Alle sind im Minus, Staaten, Firmen, Betriebe, Familien und Privathaushalte.

Wer ist im Plus?

Die zum Teil seit Jahrhunderten durch dieses Betrugssystem kriminell akkumulierten Finanzvermögen gehören weltweit nach Säuberung der Justiz durch selbige beschlagnahmt und wieder an die Völker, Nationen, Betriebe und Menschen zurück gegeben.

Eigentlich ist es nur eine Umbuchung, ein Mausklick. Dann sind wir alle reich. Jeder Erdenbürger und jede Erdenbürgerin erhält ab sofort von Geburt an ein Lebenskonto mit dem er seine Ausbildung, die Entwicklung und Umsetzung seines kreativen Potentials im Rahmen der Menschheitsfamilie finanzieren kann. Alles ist nun möglich. Alles wird anders. Jeder kann freiwillig ohne Existenzdruck seine Fähigkeiten sinnvoll am selbst gewählten Platz in die Gemeinschaft einbringen. Den rest erledigt die Technik.

Bewußtseinsevolution jetzt, Liebe fär alle, Heil und Segen - Paradies auf Erden.

© Herbert Szlezak


Bericht: Bürgeruntersuchungsausschuss AUA

Wer bietet weniger? Die BUWOG als Schnäppchen, ein Sittenbild

"Ist unsere Republik ein Geschäftsmodell?"
und
"Steht der Rechnungshof dabei auch noch Schmiere?"

Tatsache ist: Grasser hat unter Schüssel fast 62.000 Bundeswohungen privatisiert und sich dabei nicht geniert, das ganze Volk über den Tisch zu ziehen.

Wenn man fast 62.000 Wohnungen mit dem damals aktuellen Quadratmeterwohnungspreis multipiziert kommt man locker auf eine Summe von über 5 Milliarden Euro. Allerdings waren offenbar weder die Regierung, noch das Parlament, nicht einmal der Rechnungshof in der Lage, diese Rechnung anzustellen. Verkauft wurden die Wohnungen um 961.000.000 €. Zusätzlich zu diesem Kaufpreis erfolgte die Übernahme der auf den 61.864 Wohnungen lastenden Schulden in Höhe von 1.436,40 Mill. EUR, so dass das Gesamttransaktionsvolumen 2.452,68 Mill. EUR betrug.

Wahrlich ein gutes Geschäft für den Käufer. Jeder hätte gerne eine so günstige Eigentumswohnung. Es geht die Mär, dass zahlreiche Mitwirkende an diesem Deal mit BUWOG Eigentumswohnungen beglückt wurden.

Grasser hat sich dabei noch besondere Lorbeeren verdient, indem er den Verkauf der Wohungen in mehreren angebotenen Paketen sicherheitshalber verhindert hat. Dies hätte nämlich einen Mehrerlös von 140.000.000 € erzielt. Auch die letztendlich, klammheimliche Aufhebung der sogenannten "Einweisungsrechte" dürfte auf auf sein Konto gehen. Die Ministerien könnten wahrscheinlich heute noch Wohnungskontingente mit ihren Mitarbeitern belegen. Durch die Einweisungsrechte wurden außerdem schon im Vorfeld ausländische Investoren abgeschreckt. Wer kauft schon eine Wohnung, die er nicht selber belegen kann?

Natürlich alles im Dienste der Republik und des Nulldefizits - Wir brauchen keinen parlametarischen Untersuchungsausschuß, sondern eine funktionierende Justiz. Die Staatsanwaltschaft profiliert sich offenbar immer mehr als "Täterchutzkartell".

Hilfe Herr Brandstetter - es brennt!

Gott schütze Östereich