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Mihael Janson

Mihael Janson, Friedensträumer

Ikonographie der panonischen Mythologie

Hal Ema

HAL EMA

HAL EMA, die heilige Ema. Die MA40, Magistra, die Grosse, maha Dona. Verkörperung einer Institution, der Magistratsabteilung 40 des Magistrats der Stadt Wien. Auf Grund ihres Handelns, mit der Mindestsicherung nährt sie mich und bietet mir Unterkunft und ein wohlgefälliges Leben. Aus Dankbarkeit spreche ich sie heilig, den sie bewahrt das heiligste auf diesen Planeten, das Leben. So wird ihr die Glorie gerecht.

Hal Ema ist eine ewig junge alte Frau, gleich den Ahnen. Sie ist Ana, die Nährin, Schwester der Mutter Natur, Hirtin, Hüterin des urbanen Lebens. Hal Ema ist Schwester der Hal Hola, Frau Holle. Sie ist eine der vielen, vielen Töchter von Urd, Mutter Erde.

Sie sitzt am Rande der Welt der Ahnen.Unter ihr das Zeichen von Uhuru, dem urgrossen, dreigesichtigen Vater Fels, dem Zeichen Urd und dem Zeichen von Amanata, der dreifältigen Frau. Vor sich hält sie das Schildzeichen der Stadt Wien mit den Amtsinsignien MA40. Das Schild ist gekrönt vom Zeichen Lafkrus, das weiche, weibliche, gebärende Kreuz. Lafkrus trägt die Puppe, die eingewickelte, zu entwickelnde Frieda, die Friedensbringerin.

Sie trägt Hut, Reif, und Krone, Attribute ihres Standes.Über ihr die Stadt, das Firmament und All Es.

ANTON

LAF HART

Wien, am 14.12.2018 Mihael Janson, Friedensträumer